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5 einfache Schritte für den Frühjahrsputz auf Ihrem Windows-PC

1. Nicht mehr verwendete Software entfernen

Im Verlauf der Zeit haben sich wahrscheinlich etliche Anwendungen angesammelt, die Sie nicht mehr verwenden. Sie wissen schon … Programme wie die Testversion des Brennprogramms, dass Sie nur heruntergeladen hatten, um Ihren Eltern die letzten Urlaubsfotos auf CD mitzugeben. 

Löschen Sie sie. Alle.

Sie werden es nicht bereuen. Sollten Sie diese Programme irgendwann noch einmal benötigen, können Sie sich dann schlicht die aktuelle Version herunterladen. Von ihrer Verlockung für Hacker einmal abgesehen, belegen diese Programme auch Speicherplatz auf Ihrem Computer und verlangsamen ihn. 

2. Alle System- und Software-Updates installieren

Sie sitzen an Ihrem Computer und Ihnen wird eine dieser „nervigen“ Meldungen angezeigt, dass Sie schon wieder irgendein Programm aktualisieren sollen. Das ständige Installieren von Software-Updates mag in der Tat nervig sein und sicher fragen Sie sich auch, weshalb Windows gefühlt alle 5 Minuten aktualisiert werden will. Aber indem Sie diese Meldungen ignorieren, könnte Sie das wesentlich mehr Zeit – und Nerven – kosten, als wenn Sie sich gleich die wenigen Minuten für den eventuell benötigten Neustart nehmen.

Weshalb sind Updates so wichtig? Sie dienen wichtigen Änderungen am Programm wie:

  • Beheben von Sicherheitslücken: Über 90 % der Updates für Software und Betriebssysteme stopfen Sicherheitslücken in den Programmen – also die bereits erwähnten anfälligen Hintertüren, die als Zugangspunkt ausgenutzt werden.
  • Fehlerbehebung und Produktverbesserungen: Natürlich besteht der wichtigste Grund für Updates darin, Sicherheitslücken zu füllen. Es ist jedoch auch sehr angenehm, die Leistung des Programms durch neue Funktionen zu verbessern.

3. Malware-Scans durchführen

Installieren Sie eine gute Anti-Malware Software. Verzichten Sie auf kostenfreie Scanner, die des Öfteren angeboten werden. Deren Hersteller vertreiben natürlich auch kostenpflichtige Versionen ihrer Software, die sich von den kostenfreien in der Qualität erheblich unterscheiden müssen. Warum sollten Sie sonst Geld dafür ausgeben? Ein kostenpflichtiger Scanner ist eine gute Investition in Höhe von ca. 25-30 Euro für eine Jahreslizenz mit automatischen Updates.

4. Systemsicherungen anlegen

Sicherungen sind so ähnlich wie Werkstattbesuche: Wir wissen ganz genau, dass sie nötig sind, und dennoch vernachlässigen wir sie. Regelmäßige Sicherungen auf einem nicht angeschlossenen Gerät sind jedoch die beste Verteidigung gegen Ransomware-Angriffe oder ähnliche Bedrohungen. Ransomware zielt es häufig auf Sicherungen ab, weshalb es wichtig ist, dass sie an einem unzugänglichen Ort gespeichert werden.

Eine weitere Überlegung ist die Frage "Was wollen Sie sichern"?

Ihre Daten sind ohne Zweifel wertvoll. Wenn aber eine Ransomware ihren ganzen PC verschlüsselt hat können Sie gar nichts mehr machen. Hier ist die Sicherung der kompletten Festplatte inklusive Betriebssystem, Programmen und Daten der richtige Weg. Wir bei FÖRSTER DATENTCHNIK haben eine Lösung dafür. Diese funktioniert auch dann, wenn Ihre Festplatte einen Defekt hat und eine Neue notwendig wird. Sie können auch in dem Fall mit ihrer kompletten Arbeitsumgebung weiterarbeiten, wie sie zum Zeitpunkt der Sicherung war.

Generell gibt es zwei Möglichkeiten:

Externe Festplatten sind eine gute Option, da sie zum sicheren Aufbewahren physisch vom Computer getrennt und weggeschlossen werden können. Bleiben sie jedoch angeschlossen, sind sie genauso anfällig für Ransomware wie die interne Festplatte Ihres Computers. Bewahren Sie Sicherungen also immer getrennt auf und halten Sie sie auf dem neuesten Stand. Und wenn Sie schon dabei sind, könnten Sie auch über eine Verschlüsselung der internen und externen Festplatten nachdenken. 

Online-Sicherungen über einen Cloud-Dienst sind eine weitere Möglichkeit. Bei dieser bequemen Option sind Ihre Dateien auch im Falle eines Diebstahls, eines Defekts oder anderer physikalischer Bedrohungen geschützt.
Bedenken Sie:
Für den Zugriff auf Cloud-basierte Lösungen benötigen Sie immer einen funktionierenden Computer und eine Online Verbindung!
Eine Cloud-Sicherung ist für Sie unerreichbar, wenn Ihr PC nicht funktioniert.

Ein externes Laufwerk gibt Ihnen die Garantie, dass niemand darauf zugreifen kann, solange es vom Computer getrennt ist. Ein cloudbasierter Datenspeicher sichert Ihre Daten im Hintergrund und kann durch Abmelden getrennt werden. Auch hier gilt, egal, für welche Methode Sie sich entscheiden, regelmäßige (bevorzugt tägliche) Sicherungen sind der beste Schutz vor Ransomware-Angriffen. 

5. Entfernen Sie regelmäßig temporäre Dateien auf Ihrem Computer

Fast alle schädliche Software nistet sich zuerst in den Ordnern für temporäre Dateien ein. Diese entstehen normalerweise immer dann wenn Sie z.B. im Internet surfen und vermehren sich im Laufe der Zeit. Bei jedem Virenscan werden diese vielen kleinen Dateien mitgescannt und verlängern damit unnötig die Zeit zum Scannen Ihres Computersystems. Das regelmäßige Entfernen dieser temporären Dateien hat also gleich mehrere Vorteile.

Kurz: Für höchsten Schutz sind mehrere Ebenen erforderlich.

Diese Tipps klingen ganz selbstverständlich, doch wer führt sie alle auch wirklich regelmäßig durch? Beginnen Sie Ihr 2019 mit einem digitalen Frühjahrsputz und bereiten Sie Ihren Computer mit diesen einfachen Schritten auf ein sicheres Jahr vor. 
Übrigens: Wir bei FÖRSTER DATENTECHNIK machen das gerne für Sie. Geeignete Leistungen finden Sie im Shop bei IT-Service oder Sie melden sich einfach telefonisch unter 0621-14 326.

Wir wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!


Windows 10 Installation

Falls Sie Windows 10 installieren möchten, empfehlen wir immer eine Neuinstallation auf einer leeren Festplatte. 

Es befinden sich dann ausschließlich Windows 10 Dateien auf dem System und KEINE Dateien von einer Vorgängerversion.

Gerade in letzter Zeit haben wir einige wenige Systeme bekommen, die über eine Upgrade-Installation Windows 10 installiert hatten Es wurde z.B. ein Windows 7 System mit Windows 10 "überinstalliert", so wie es von Microsoft vorgesehen ist. Das geht fast immer gut, muss es aber nicht. Bei einigen System waren Ausfälle wichtiger Funktionen festzustellen, die sich auch mit den dafür vorgesehenen Microsoft-Tools nicht beheben ließen.

Machen Sie eine komplette Datensicherung und Installieren Sie ein neues Betriebssystem immer auf eine leere Festplatte.


Gute Tipps für Ihren Erfolg mit PowerPoint

1. SIE sind die Show, nicht die PowerPoint Folien
Der Vortragende muss die überzeugende Kraft in einer Präsentation sein und die Idee transportieren. Körpersprache, Ausdruck und die richtige Vortragstechnik sind der Schlüssel dazu, den Fokus des Publikums zu erhalten und zu behalten. Sehr aufwändige Präsentationen lenken vom eigenen Vortrag ab. Die PowerPoint Folien sollen dabei nur unterstützen. Mein Tipp: Bereiten Sie Ihre Präsentationen so gut vor, dass Sie sie zur Not auch bei Stromausfall halten könnten. Kennen Sie die wichtigsten Thesen, Fakten, Zahlen und Schlussfolgerungen auswendig. NoGo's: Den Rücken zum Publikum drehen - auf der Folie nachlesen müssen, was man gerade vortragen möchte - 200 Folien in 15 Minuten - Ausdrucklosigkeit im Gesicht - Fokus rein auf Zahlen - Grafiken und Animationen als Selbstzweck, uvm.

2. Zeigen Sie Mut zum eigenen Design
Zuschauer haben ein gutes Gespür dafür, wie viel Arbeit der Redner in seine PowerPoint Präsentation gesteckt hat. Das gilt vor allem für Vorgesetzte, die in Meetings nahezu tagtäglich mit Präsentationen bombardiert werden. Auf die Standard-Layouts und Grafiken von PowerPoint zurückzugreifen ist daher keine gute Idee. Nehmen Sie sich lieber die Zeit und kreieren Sie Ihr eigenes Design – wobei Sie bei Firmen-Präsentationen aber immer nahe am Corporate Design Ihres Unternehmens bleiben sollten. Besorgen Sie sich einfach entsprechende Logos und Bildmaterial und legen Sie los.

3. Effekte - weniger ist mehr
Wie bereits oben erwähnt, soll die PowerPoint Präsentation Ihren Inhalten nicht die Schau stehlen. Ein Tabu sind daher Sound-Effekte. Aber auch Animationen sollten Sie sehr sparsam oder gar nicht einsetzen. Und nur dann, wenn es Ihre Thesen wirklich anschaulicher macht. Das beeinträchtigt die Konzentration auf Ihre Rede.

4. Keine langen Texte
Textlastige PowerPoint Folien sind fürs Publikum ein Gräuel. Viel Text sieht nicht nur schlecht aus, sondern zwingt das Auditorium zu langen Lesepausen. Als Faustformel für die Textmenge gilt die „Sechser-Regel“: pro Zeile nicht mehr als sechs Wörter, auf alle PowerPoint Folien nicht mehr als sechs Zeilen pro Folie.

5. Grafiken und Diagramme
Gerne bauen Redner in ihre Vorträge Bildchen ein, sogenannte Cliparts. Sie sollen die oft trockenen Präsentationen etwas auflockern. Wenn Sie darauf nicht verzichten möchten, verwenden Sie aber bitte möglichst professionell gemachte Fotos oder Illustrationen. Bei Diagrammen, die Sie mit PowerPoint selbst oder auch mit anderen Programmen erstellen können, achten Sie auf eine klare Bildsprache. Die Grafik muss auf einen Blick verdeutlichen, um was es geht. Wie bei reinen Text-Folien gilt auch hier: Weniger ist mehr. Liniendiagramme mit drei oder mehr Linien sind auf einen Blick nicht zu erfassen und lenken zu sehr ab.


Abzock-Anrufer geben sich als Microsoft-Techniker aus

Mehrere Leser von heise Security haben im Laufe der vergangenen Tage Anrufe von Abzockern erhalten, die sich für Mitarbeiter eines in London ansässigen "Windows Technical Support Department" ausgaben. Die Betrüger behaupteten auf Englisch mit asiatischem Akzent, sie hätten aus der Ferne festgestellt, dass der Rechner des Angerufenen infiziert sei oder Probleme habe, die man dringend lösen müsse. Für eine Servicepauschale von 150 US-Dollar könne man dies unmittelbar per Fernwartung beheben.

Um das Computerproblem zu beweisen, fordern die Abzocker das potenzielle Opfer beispielsweise dazu auf, den Befehl assoc einzugeben. Das Tool zeigt Informationen über die registrierten Dateinamenerweiterungen an und spuckt dabei unter anderem die Zeile ZFSendToTarget=CLSID\{888DCA60-FC0A-11CF-8F0F-00C04FD7D062}aus.

Ganzer Artikel hier, bitte vollständig lesen!

https://www.heise.de/security/meldung/Abzock-Anrufer-geben-sich-als-Microsoft-Techniker-aus-1656479.html


 

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