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Buchungsdatenbank

Februar 2020

Im Vergleich zu 2019 waren dieses  Jahr erheblich mehr Besucher auf der e-Learning  Messe Learntec. Auf der Aussteller Seite standen mehr als 400 Aussteller und 300 Referenten mit ihrem Know-how zur Verfügung. Wie jedes Jahr wurden die Bereiche Bildungsmanagement, e-Learning Content, Wissensmanagement und Hardware/Ausstattung präsentiert. Die Aussteller freuten sich über ihr Fach-Publikum, das sich von vielen Vorträgen begeistern lies.

Interessant waren Gespräche über agile Ansätze in der Weiterbildung der Firmen. Seit einigen Jahren ist der agile Ansatz in der Programmierung fest verankert, zum Beispiel in Form von Scrum. Dort erhöht Scrum die Effizienz der Projekt-Teams, verkürzt die Entwicklungszeit und  senkt die Kosten. Kein Wunder also, daß die agile Begeisterung inzwischen auch in anderen Bereichen gewachsen ist. Es gibt agiles Management ebenso wie agile Weiterbildung und andere „agilisierte“ Verfahren.
In der Weiterbildung von Mitarbeitern bedeutet dies, daß eine Entwicklung vom fremdbestimmten zum selbstbestimmten Lernen stattfindet, die  sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen zieht.  In der Praxis haben allerdings nur wenige Unternehmen den Mut 100% dieses Konzepts zu etablieren. Agile Ansätze findet man  in begrenzten Pilot-Projekten und anderen von Vorsicht getriebenen Projekten.

Spannend war z.B. eine hirnstromgesteuerte Animation eines Baumes. Ein erster Ansatz, bei dem die Blüten die Parameter Entspannung und Konzentration durch Größe und Anzahl wiederspiegelten.

Andere Firmen zeigten Robotik, Präsentationstechnik, Virtuelle Realität und sehr variantenreiche e-Learning Modelle. Einen regelrechten Boom und eifrigen Wettbewerb gab es bei den Anbietern von LMS (Learning –Management-Systemen), die Im Internet eine Angebotsplattform für Content-Produzenten bieten. Gemäß einiger Kommentare entspricht die Qualität der Ergebnisse nicht immer der eingesetzten Manpower. Wird hier vielleicht der Blick auf den Nutzer und seine Bedürfnisse in selbstverliebter Art durch den Stolz auf die eigene Technik abgelenkt? Der Start eines solchen Raumschiffs wäre nicht der erste seiner Art bei neuen Technologien.

Eine hochwertige Nische hatte eine Firma für sich gefunden, die das KnowHow ausscheidender Mitarbeiter systematisch erfasst, auf das interessante Maß eindampft und dem Unternehmen dadurch strukturiert erhält. Ein Mehrwert, der erst auf den zweiten Blick den Unternehmen auffallen wird und sehr sinnvoll ist.

Bei den Vorträgen fiel besonders eine Firma auf, deren Redner das Publikum mit profundem Wissen und Humor fesselten. Eine spannende Sache, wird doch oft vergessen, daß Menschen die zuhören auch unterhalten sein wollen. In der Folge kamen die meisten Webinare und Präsentationen oft wie Schlafmittel rüber. Nehmen sich die Firmen vielleicht zu ernst? Könnte es sein, daß wir auf der nächsten Learntec bessere Unterhaltung erleben dürfen? Vielleicht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches 2020.

Mannheim im Februar 2020

Kai Förster


Dezember 2019

Warum kaufen, wenn man auch mieten kann?   
Gerade am Anfang einer Unternehmung ist Geld knapp und man muss konsequent auf den Erhalt und die sparsame Verwendung der Liquidität achten. Wir bieten Startups und Firmen die Möglichkeit ein Netzwerk mit Server einfach gegen eine monatliche Gebühr zu mieten. Die Verwaltung und Wartung des Netzwerks liegt beim Administrator/Dienstleister der Firmen. Auf Wunsch übernehmen wir das, Sprechen Sie uns an.

Im Shop finden Sie weitere attraktive Angebote zu Weihnachten 


November 2019

Neu im Shop "Geprüfte PC's"

Gelegentlich erhalten wir Kunden - PC's  zur zuverlässigen Entsorgung der Daten, Aufarbeitung und zur anschließenden Verwendung. Nach der Reinigung, der technischen Überprüfung und einem Funktionstest werden diese von den Daten zuverlässig befreit, die Festplatten formatiert und ein neues Betriebssystem aufgespielt. Dabei achten wir darauf, daß das neue Betriebssystem zur Hardware passt. Je neuer das Betriebssystem, desto höher sind die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Hardware. Würde man Windows 10 auf ein DualCore Prozessor System aufspielen, müsste man mit längeren "Wartezeiten" rechnen.

In unserem Bereich Shop bieten wir Ihnen nun geprüfte und grundgereinigte Hardware zum Erwerb an.


Mai 2019

Welche Daten sammelt Microsoft mit Windows10 über Sie?

Win10Windows 10 ist durch seine mit der Cloud-Zentrierung einhergehende Geschwätzigkeit noch hinter den Sicherheits-Stand vom Frühjahr 2008 zurückgefallen – zumindest was Datenschutz und Sicherheit angeht.

Was auf dem Rechner installiert ist, weiß man auch bei Microsoft. 
Dass regelmäßig Telemetriedaten über die Rechnerverwendung, Cortana-Anfragen und aufgerufene URLs in die Microsoft-Cloud übermittelt werden, hatte schon die EFF (Die Electronic Frontier Foundation "EFF" ist eine Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die sich für Grundrechte im Informationszeitalter einsetzt) im August dieses Jahres thematisiert. Gleiches gilt für WLAN-Schlüssel, User-IDs und Passwörter. Wie lange und zu welchem Zweck außer der behaupteten Verbesserung des „Benutzererlebnisses“ sie dort liegen, bleibt unklar.

Unschön ist auch, dass diese Geschwätzigkeit voreingestellt ist und man sie in den Endbenutzerversionen nicht abstellen kann. Und wie berichtet (iX 9/2015, S. 92) ist diese Datenübermittlung abhörbar. Da Microsoft auf ein Zertifikat-Pinning verzichtet, ist eine Man-in-the-Middle-Attacke nahezu ein Kinderspiel. Nur das Windows-Update und der App Store sind dagegen nicht anfällig.Neben der Abhörbarkeit stellt sich die Frage, ob Umfang und Art der an Microsoft in die USA übermittelten Daten deutschen Gesetzen entsprechen. So schicken die Office-2013- und -2016-Programme Access, OneNote, PowerPoint, Project, Publisher, Vision und Word im Rahmen der Übermittlung von Telemetriedaten den gesamten Klickpfad nebst zugehörigen Daten wie Dateiformaten, Titel und Autor in die US-Rechenzentren. Auch die von Edge aufgerufenen Webadressen werden über den großen Teich geschickt

Übermiottelt werden Produkt- und Servicedaten zu Gerätestatus, Leistung und Zuverlässigkeit, sowie zum Konsum von Audio- und Videodateien. Pressesprecherin Irene Nadler ergänzt direkt im Anschluss: "Wichtig: Diese Funktion ist nicht dazu gedacht, die Seh- oder Hörgewohnheiten der Benutzer zu erfassen!"
Auf Nachfrage von heise online, welchen Zweck die Datenerhebung verfolge, hat Microsoft Deutschland bisher keine Auskunft gegeben.

Den Kontakt zum Microsoft-Rechenzentrum unterbricht zuverlässig ein Umlenken der entsprechenden DNS-Anfragen durch einen eigenen Domain Name Server. Der sollte Anfragen nach den verschiedenen MS-Servern auf 0.0.0.0 lenken. In Firmen sollten die Administratoren die Datenübermittlung abschalten. Allerdings funktioniert das nur mit der Enterprise-Lizenz. Entsprechenden Einstellungen sind über den Pfad „Computer Configuration –> Administrative Templates –> Windows Components –> Data Collection and Preview Builds“ zu finden.

Da bei der Home- und Pro-Version das Übersenden der Telemetriedaten nicht abgestellt werden kann, lassen diese sich streng genommen nicht konform zu deutschen Arbeitnehmerrechten und den damit einhergehenden Datenschutzregeln einsetzen. Von Microsoft war bis Redaktionsschluss dazu keine Stellungnahme zu bekommen.

Quelle: heise und IX 


31. Dezember 2018

"Frühjahrsputz in 5 einfachen Schritten" finden Sie bei "Tipps&Tricks" hier


17. Dezember 2018 

Edge-Computing wird zur Brücke zwischen Maschinen- und IT-Welt

Beim Edge Computing werden Daten von Maschinen und Sensoren direkt vor Ort verarbeitet. Das macht die Analyse von IoT-Daten einfacher und sicherer – erfordert aber, dass Maschinen- und IT-Welt näher zusammenrücken.

Roboter als Service zu betreiben und im Pay-per-Use-Stil abzurechnen ist kein Zukunftsszenario, sondern schon heute üblich. Bei Fujitsu unterstützt beispielsweise ein Kuka-Roboter in der Mainboard-Fertigung das Testen der Boards. Die speziell für die IT vor Ort ausgelegte IntelliEdge-Plattform verarbeitet und analysiert die für die optimale Produktion erforderlichen Daten - direkt am Fertigungsband bei Fujitsu. Allein die für den reibungslosen Betrieb der Roboter notwendigen Daten verlassen das Unternehmen und werden via Cloud an den Hersteller Kuka weitergeleitet.

Die Datenverarbeitung direkt am Ort der Entstehung - in den Fertigungshallen, Verkaufsräumen oder Container-Schiffen im Meer - hat sich unter dem Label Edge-Computing etabliert. Bei dieser "IT in der Nähe der Dinge" müssen die meisten Daten von Sensoren oder Maschinen nicht mehr zur Weiterverarbeitung in die Cloud geschickt werden. Das erleichtert vieles im IoT-Umfeld:

  • Analytics ist auch bei schmalen Cloud-Bandbreiten - etwa auf Containerschiffen - möglich.

    Datenbasierte Entscheidungen können sofort getroffen werden - ohne Cloud-typische Latenzzeiten in Kauf nehmen zu müssen.
  • Netzwerkausfälle stören den reibungslosen Betrieb nicht weiter.

Hinzu kommt die Sicherheit: Werden sensitive Produktionsdaten direkt in die Cloud geschickt ist die Gefahr groß, dass sie von Hackern gekapert werden. Bleiben die Daten hingegen am Ort ihres Entstehens, sind sie auch sicher.

Daten-Splitting

Welche Daten vor Ort verarbeitet werden und welche das Unternehmen verlassen, entscheiden die IT-Verantwortlichen und der Use Case. Sensible oder schnell benötigte Fertigungsdaten wie im Robotics-Beispiel werden intern vorgehalten und ausgewertet. Weniger sensible und unkritische Daten können in die Cloud wandern. Dieses Daten-Splitting macht schon in den einfachsten Fällen Sinn: So müssen die Daten eines Temperatursensors beispielsweise nicht nahtlos in die Cloud geschickt werden. In der Regel bildet man "an der Edge" einen Mittelwert über eine bestimmte Zeitspanne, wie 5 oder 10 Sekunden, und leitet nur diesen Mittelwert extern weiter.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier


Dezember 2018 

Aktion bring a Friend

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Bald ist Weihnachten.
Wir wünschen Ihnen eine schöne vorweihnachliche Zeit.


Dezember 2018 

Neue Kategorie

"Shop"

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Dezember 2018


Kostenfreie IT Hotline

Kennen Sie schon unsere kostenfreie Hotline für Ihre IT-Fragen?

Seit 1994 können Sie zum Ortstarif bei uns anrufen und Ihre Frage zur IT stellen. Wenn möglich lösen wir Ihr Problem bereits am Telefon oder leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Sie erreichen uns täglich in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr unter 0621-14 326.


Februar 2018

10% off auf Computer-Reparaturen im Februar

Gültig für Windows-PC's oder Server, Ersatzteile extra.

Bring-in Service nach telefonischer Terminvereinbarung 0621-14326

Ihre Fragen und Wünsche richten Sie am Besten gleich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (klick)


Oktober 2017

Einmal mehr in guten Händen.
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