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Mai 2019

Welche Daten sammelt Microsoft mit Windows10 über Sie?

Win10Windows 10 ist durch seine mit der Cloud-Zentrierung einhergehende Geschwätzigkeit noch hinter den Sicherheits-Stand vom Frühjahr 2008 zurückgefallen – zumindest was Datenschutz und Sicherheit angeht.

Was auf dem Rechner installiert ist, weiß man auch bei Microsoft. 
Dass regelmäßig Telemetriedaten über die Rechnerverwendung, Cortana-Anfragen und aufgerufene URLs in die Microsoft-Cloud übermittelt werden, hatte schon die EFF (Die Electronic Frontier Foundation "EFF" ist eine Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die sich für Grundrechte im Informationszeitalter einsetzt) im August dieses Jahres thematisiert. Gleiches gilt für WLAN-Schlüssel, User-IDs und Passwörter. Wie lange und zu welchem Zweck außer der behaupteten Verbesserung des „Benutzererlebnisses“ sie dort liegen, bleibt unklar.

Unschön ist auch, dass diese Geschwätzigkeit voreingestellt ist und man sie in den Endbenutzerversionen nicht abstellen kann. Und wie berichtet (iX 9/2015, S. 92) ist diese Datenübermittlung abhörbar. Da Microsoft auf ein Zertifikat-Pinning verzichtet, ist eine Man-in-the-Middle-Attacke nahezu ein Kinderspiel. Nur das Windows-Update und der App Store sind dagegen nicht anfällig.Neben der Abhörbarkeit stellt sich die Frage, ob Umfang und Art der an Microsoft in die USA übermittelten Daten deutschen Gesetzen entsprechen. So schicken die Office-2013- und -2016-Programme Access, OneNote, PowerPoint, Project, Publisher, Vision und Word im Rahmen der Übermittlung von Telemetriedaten den gesamten Klickpfad nebst zugehörigen Daten wie Dateiformaten, Titel und Autor in die US-Rechenzentren. Auch die von Edge aufgerufenen Webadressen werden über den großen Teich geschickt

Übermiottelt werden Produkt- und Servicedaten zu Gerätestatus, Leistung und Zuverlässigkeit, sowie zum Konsum von Audio- und Videodateien. Pressesprecherin Irene Nadler ergänzt direkt im Anschluss: "Wichtig: Diese Funktion ist nicht dazu gedacht, die Seh- oder Hörgewohnheiten der Benutzer zu erfassen!"
Auf Nachfrage von heise online, welchen Zweck die Datenerhebung verfolge, hat Microsoft Deutschland bisher keine Auskunft gegeben.

Den Kontakt zum Microsoft-Rechenzentrum unterbricht zuverlässig ein Umlenken der entsprechenden DNS-Anfragen durch einen eigenen Domain Name Server. Der sollte Anfragen nach den verschiedenen MS-Servern auf 0.0.0.0 lenken. In Firmen sollten die Administratoren die Datenübermittlung abschalten. Allerdings funktioniert das nur mit der Enterprise-Lizenz. Entsprechenden Einstellungen sind über den Pfad „Computer Configuration –> Administrative Templates –> Windows Components –> Data Collection and Preview Builds“ zu finden.

Da bei der Home- und Pro-Version das Übersenden der Telemetriedaten nicht abgestellt werden kann, lassen diese sich streng genommen nicht konform zu deutschen Arbeitnehmerrechten und den damit einhergehenden Datenschutzregeln einsetzen. Von Microsoft war bis Redaktionsschluss dazu keine Stellungnahme zu bekommen.

Quelle: heise und IX 


31. Dezember 2018

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17. Dezember 2018 

Edge-Computing wird zur Brücke zwischen Maschinen- und IT-Welt

Beim Edge Computing werden Daten von Maschinen und Sensoren direkt vor Ort verarbeitet. Das macht die Analyse von IoT-Daten einfacher und sicherer – erfordert aber, dass Maschinen- und IT-Welt näher zusammenrücken.

Roboter als Service zu betreiben und im Pay-per-Use-Stil abzurechnen ist kein Zukunftsszenario, sondern schon heute üblich. Bei Fujitsu unterstützt beispielsweise ein Kuka-Roboter in der Mainboard-Fertigung das Testen der Boards. Die speziell für die IT vor Ort ausgelegte IntelliEdge-Plattform verarbeitet und analysiert die für die optimale Produktion erforderlichen Daten - direkt am Fertigungsband bei Fujitsu. Allein die für den reibungslosen Betrieb der Roboter notwendigen Daten verlassen das Unternehmen und werden via Cloud an den Hersteller Kuka weitergeleitet.

Die Datenverarbeitung direkt am Ort der Entstehung - in den Fertigungshallen, Verkaufsräumen oder Container-Schiffen im Meer - hat sich unter dem Label Edge-Computing etabliert. Bei dieser "IT in der Nähe der Dinge" müssen die meisten Daten von Sensoren oder Maschinen nicht mehr zur Weiterverarbeitung in die Cloud geschickt werden. Das erleichtert vieles im IoT-Umfeld:

  • Analytics ist auch bei schmalen Cloud-Bandbreiten - etwa auf Containerschiffen - möglich.

    Datenbasierte Entscheidungen können sofort getroffen werden - ohne Cloud-typische Latenzzeiten in Kauf nehmen zu müssen.
  • Netzwerkausfälle stören den reibungslosen Betrieb nicht weiter.

Hinzu kommt die Sicherheit: Werden sensitive Produktionsdaten direkt in die Cloud geschickt ist die Gefahr groß, dass sie von Hackern gekapert werden. Bleiben die Daten hingegen am Ort ihres Entstehens, sind sie auch sicher.

Daten-Splitting

Welche Daten vor Ort verarbeitet werden und welche das Unternehmen verlassen, entscheiden die IT-Verantwortlichen und der Use Case. Sensible oder schnell benötigte Fertigungsdaten wie im Robotics-Beispiel werden intern vorgehalten und ausgewertet. Weniger sensible und unkritische Daten können in die Cloud wandern. Dieses Daten-Splitting macht schon in den einfachsten Fällen Sinn: So müssen die Daten eines Temperatursensors beispielsweise nicht nahtlos in die Cloud geschickt werden. In der Regel bildet man "an der Edge" einen Mittelwert über eine bestimmte Zeitspanne, wie 5 oder 10 Sekunden, und leitet nur diesen Mittelwert extern weiter.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier


Dezember 2018 

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Dezember 2018 

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