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Buchungsdatenbank

Juli 2020

Windows 10 Juni-Updates verursachen BlueScreen Abstürze windows 10

Nach der Installation der Juni-2020-Updates fĂĽr Windows 10 kommt es bei einigen Nutzern mit Windows-10-Versionen ab 1809 sporadisch zu AbstĂĽrzen mit einem Bluescreen.

Microsoft räumt dieses Problem ein und in den aktualisierten Supportbeiträgen findet sich der Hinweis:

"The Local Security Authority Subsystem Service (LSASS) file (*lsass.exe*) might fail on some devices with the error message, "A critical system process, C:\WINDOWS\system32\lsass.exe, failed with status code c0000008. The machine must now be restarted."

Diese Windows 10-Versionen und Updates sind betroffen
Geht man die Supportbeiträge durch, stellt man fest, dass faktisch alle Windows 10-Systeme ab der Version 1809 mit den Juni 2020-Updates (Sicherheitsupdates und Updates zum Fixen der Druckerprobleme) betroffen sind.

  • Update KB4557957 vom 9. Juni 2020, fĂĽr Windows 10 Version 2004 und Windows Server Version 2004 verfĂĽgbar (das Sicherheits-Update)
  • Update KB4567523 vom 16. Juni 2020, fĂĽr Windows 10 Version 2004 und Windows Server Version 2004 verfĂĽgbar (das Drucker-Korrektur-Update)
  • Update KB4560960 vom 9. Juni 2020, fĂĽr Windows 10 Version 1903/1909 und Windows Server Version 1903 verfĂĽgbar (das Sicherheits-Update)
  • Update KB4567512 vom 18. Juni 2020, fĂĽr Windows 10 Version 1903/1909, Windows Server Version 1903/1909 und Windows Server 2019 verfĂĽgbar
  • Update KB4561608 vom 9. Juni 2020, fĂĽr Windows 10 Version 1809, Windows Server Version 1809 und Windows Server 2019 verfĂĽgbar
  • Update KB4567513 vom 16. Juni 2020, fĂĽr Windows 10 Version 1809, Windows Server Version 1809 und Windows Server 2019 verfĂĽgbar

Wenn es also nach Installation dieser Updates häufiger zu Bluescreens mit obigem Stopp-Fehler kommt, steht die Ursache fest. Dann bleibt nur die Deinstallation des betreffenden Updates. Microsoft arbeitet an einer Lösung und will in einer kommenden Version ein Update bereitstellen.

Korrektur-Updates fĂĽr Drucker-Probleme
Zum 9. Juni 2020 hatte Microsoft einen Schwung an Sicherheitsupdates fĂĽr die diversen Windows 10-Versionen freigegeben, die einige gravierende Schwachstellen schlossen. Als Nebeneffekt bemerkten eine Reihe Nutzer, dass die Systeme mit diesen Updates nicht mehr drucken konnten. Als Folge sah sich Microsoft gezwungen, Korrektur-Updates zum Beheben dieses Problems am 16. Juni 2020 sowie am 18. Juni 2020 bereitzustellen. Diese optionalen Updates stehen Betroffenen aber nur zum Download aus dem Microsoft Update Catalog bereit.
(Quelle: Heise Online, 28.06.2020)

April 2020

Drucken mit dem Andoid-Handy

Druckaufträge mit dem Android-Handy erledigen?
Drucken Sie ab sofort ganz einfach und bequem vom Smartphone aus. Und zwar egal, ob Sie daheim oder unterwegs sind.

 
Drucken vom Android-Handy per WLAN
 
1. App des Drucker-Herstellers aus dem Google PlayStore laden
2. Drucker und Handy mit WLAN verbinden
3. Handy im Netzwerk nach Drucker suchen lassen
4. Drucker hinzufĂĽgen und losdrucken
 
Drucken von unterwegs aus
 
1. Drucker mit PC/Laptop verbinden
2. Googles Chrome-Browser installieren
3. „Erweiterte Einstellungen“ anwählen
4. Bei Google Cloud Print anmelden und Drucker hinzufĂĽgen
5. Drucker online stellen und bei Bedarf Druckaufträge schicken


Was weiss das Internet ĂĽber mich?

Fast jeder weiß inzwischen, dass „kleine Spionageprogramme (…) auf fast jeder Internetseite lauern und das Surfverhalten jedes Nutzers“ ausspähen (Stiftung Warentest) Und sie verfolgen den Nutzer auch dann weiter, wenn dieser die Websites schon längst verlassen und vergessen hat.

Hier geht es zum Artikel, der Ihnen Ihre Spuren im Internet erklärt.

https://www.eblocker.com/de/magazin/was-weiss-das-internet-ueber-mich/

März 2020

Corona hält uns nicht davon ab, weiterhin mit gutem Service für Sie da zu sein.

 

Februar 2020

Im Vergleich zu 2019 waren dieses  Jahr erheblich mehr Besucher auf der e-Learning  Messe Learntec. Auf der Aussteller Seite standen mehr als 400 Aussteller und 300 Referenten mit ihrem Know-how zur Verfügung. Wie jedes Jahr wurden die Bereiche Bildungsmanagement, e-Learning Content, Wissensmanagement und Hardware/Ausstattung präsentiert. Die Aussteller freuten sich über ihr Fach-Publikum, das sich von vielen Vorträgen begeistern lies.

Interessant waren Gespräche über agile Ansätze in der Weiterbildung der Firmen. Seit einigen Jahren ist der agile Ansatz in der Programmierung fest verankert, zum Beispiel in Form von Scrum. Dort erhöht Scrum die Effizienz der Projekt-Teams, verkürzt die Entwicklungszeit und  senkt die Kosten. Kein Wunder also, daß die agile Begeisterung inzwischen auch in anderen Bereichen gewachsen ist. Es gibt agiles Management ebenso wie agile Weiterbildung und andere „agilisierte“ Verfahren.
In der Weiterbildung von Mitarbeitern bedeutet dies, daß eine Entwicklung vom fremdbestimmten zum selbstbestimmten Lernen stattfindet, die  sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen zieht.  In der Praxis haben allerdings nur wenige Unternehmen den Mut 100% dieses Konzepts zu etablieren. Agile Ansätze findet man  in begrenzten Pilot-Projekten und anderen von Vorsicht getriebenen Projekten.

Spannend war z.B. eine hirnstromgesteuerte Animation eines Baumes. Ein erster Ansatz, bei dem die Blüten die Parameter Entspannung und Konzentration durch Größe und Anzahl wiederspiegelten.

Andere Firmen zeigten Robotik, Präsentationstechnik, Virtuelle Realität und sehr variantenreiche e-Learning Modelle. Einen regelrechten Boom und eifrigen Wettbewerb gab es bei den Anbietern von LMS (Learning –Management-Systemen), die Im Internet eine Angebotsplattform für Content-Produzenten bieten. Gemäß einiger Kommentare entspricht die Qualität der Ergebnisse nicht immer der eingesetzten Manpower. Wird hier vielleicht der Blick auf den Nutzer und seine Bedürfnisse in selbstverliebter Art durch den Stolz auf die eigene Technik abgelenkt? Der Start eines solchen Raumschiffs wäre nicht der erste seiner Art bei neuen Technologien.

Eine hochwertige Nische hatte eine Firma für sich gefunden, die das KnowHow ausscheidender Mitarbeiter systematisch erfasst, auf das interessante Maß eindampft und dem Unternehmen dadurch strukturiert erhält. Ein Mehrwert, der erst auf den zweiten Blick den Unternehmen auffallen wird und sehr sinnvoll ist.

Bei den Vorträgen fiel besonders eine Firma auf, deren Redner das Publikum mit profundem Wissen und Humor fesselten. Eine spannende Sache, wird doch oft vergessen, daß Menschen die zuhören auch unterhalten sein wollen. In der Folge kamen die meisten Webinare und Präsentationen oft wie Schlafmittel rüber. Nehmen sich die Firmen vielleicht zu ernst? Könnte es sein, daß wir auf der nächsten Learntec bessere Unterhaltung erleben dürfen? Vielleicht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches 2020.

Mannheim im Februar 2020

Kai Förster


Dezember 2019

Warum kaufen, wenn man auch mieten kann?   
Gerade am Anfang einer Unternehmung ist Geld knapp und man muss konsequent auf den Erhalt und die sparsame Verwendung der Liquidität achten. Wir bieten Startups und Firmen die Möglichkeit ein Netzwerk mit Server einfach gegen eine monatliche Gebühr zu mieten. Die Verwaltung und Wartung des Netzwerks liegt beim Administrator/Dienstleister der Firmen. Auf Wunsch übernehmen wir das, Sprechen Sie uns an.

Im Shop finden Sie weitere attraktive Angebote zu Weihnachten 


November 2019

Neu im Shop "GeprĂĽfte PC's"

Gelegentlich erhalten wir Kunden - PC's  zur zuverlässigen Entsorgung der Daten, Aufarbeitung und zur anschließenden Verwendung. Nach der Reinigung, der technischen Überprüfung und einem Funktionstest werden diese von den Daten zuverlässig befreit, die Festplatten formatiert und ein neues Betriebssystem aufgespielt. Dabei achten wir darauf, daß das neue Betriebssystem zur Hardware passt. Je neuer das Betriebssystem, desto höher sind die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Hardware. Würde man Windows 10 auf ein DualCore Prozessor System aufspielen, müsste man mit längeren "Wartezeiten" rechnen.

In unserem Bereich Shop bieten wir Ihnen nun geprĂĽfte und grundgereinigte Hardware zum Erwerb an.


Mai 2019

Welche Daten sammelt Microsoft mit Windows10 ĂĽber Sie?

Win10Windows 10 ist durch seine mit der Cloud-Zentrierung einhergehende Geschwätzigkeit noch hinter den Sicherheits-Stand vom Frühjahr 2008 zurückgefallen – zumindest was Datenschutz und Sicherheit angeht.

Was auf dem Rechner installiert ist, weiß man auch bei Microsoft. 
Dass regelmäßig Telemetriedaten über die Rechnerverwendung, Cortana-Anfragen und aufgerufene URLs in die Microsoft-Cloud übermittelt werden, hatte schon die EFF (Die Electronic Frontier Foundation "EFF" ist eine Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die sich für Grundrechte im Informationszeitalter einsetzt) im August dieses Jahres thematisiert. Gleiches gilt für WLAN-Schlüssel, User-IDs und Passwörter. Wie lange und zu welchem Zweck außer der behaupteten Verbesserung des „Benutzererlebnisses“ sie dort liegen, bleibt unklar.

Unschön ist auch, dass diese Geschwätzigkeit voreingestellt ist und man sie in den Endbenutzerversionen nicht abstellen kann. Und wie berichtet (iX 9/2015, S. 92) ist diese Datenübermittlung abhörbar. Da Microsoft auf ein Zertifikat-Pinning verzichtet, ist eine Man-in-the-Middle-Attacke nahezu ein Kinderspiel. Nur das Windows-Update und der App Store sind dagegen nicht anfällig.Neben der Abhörbarkeit stellt sich die Frage, ob Umfang und Art der an Microsoft in die USA übermittelten Daten deutschen Gesetzen entsprechen. So schicken die Office-2013- und -2016-Programme Access, OneNote, PowerPoint, Project, Publisher, Vision und Word im Rahmen der Übermittlung von Telemetriedaten den gesamten Klickpfad nebst zugehörigen Daten wie Dateiformaten, Titel und Autor in die US-Rechenzentren. Auch die von Edge aufgerufenen Webadressen werden über den großen Teich geschickt

Übermiottelt werden Produkt- und Servicedaten zu Gerätestatus, Leistung und Zuverlässigkeit, sowie zum Konsum von Audio- und Videodateien. Pressesprecherin Irene Nadler ergänzt direkt im Anschluss: "Wichtig: Diese Funktion ist nicht dazu gedacht, die Seh- oder Hörgewohnheiten der Benutzer zu erfassen!"
Auf Nachfrage von heise online, welchen Zweck die Datenerhebung verfolge, hat Microsoft Deutschland bisher keine Auskunft gegeben.

Den Kontakt zum Microsoft-Rechenzentrum unterbricht zuverlässig ein Umlenken der entsprechenden DNS-Anfragen durch einen eigenen Domain Name Server. Der sollte Anfragen nach den verschiedenen MS-Servern auf 0.0.0.0 lenken. In Firmen sollten die Administratoren die Datenübermittlung abschalten. Allerdings funktioniert das nur mit der Enterprise-Lizenz. Entsprechenden Einstellungen sind über den Pfad „Computer Configuration –> Administrative Templates –> Windows Components –> Data Collection and Preview Builds“ zu finden.

Da bei der Home- und Pro-Version das Ăśbersenden der Telemetriedaten nicht abgestellt werden kann, lassen diese sich streng genommen nicht konform zu deutschen Arbeitnehmerrechten und den damit einhergehenden Datenschutzregeln einsetzen. Von Microsoft war bis Redaktionsschluss dazu keine Stellungnahme zu bekommen.

Quelle: heise und IX 


31. Dezember 2018

"FrĂĽhjahrsputz in 5 einfachen Schritten" finden Sie bei "Tipps&Tricks" hier


17. Dezember 2018 

Edge-Computing wird zur BrĂĽcke zwischen Maschinen- und IT-Welt

Beim Edge Computing werden Daten von Maschinen und Sensoren direkt vor Ort verarbeitet. Das macht die Analyse von IoT-Daten einfacher und sicherer – erfordert aber, dass Maschinen- und IT-Welt näher zusammenrücken.

Roboter als Service zu betreiben und im Pay-per-Use-Stil abzurechnen ist kein Zukunftsszenario, sondern schon heute ĂĽblich. Bei Fujitsu unterstĂĽtzt beispielsweise ein Kuka-Roboter in der Mainboard-Fertigung das Testen der Boards. Die speziell fĂĽr die IT vor Ort ausgelegte IntelliEdge-Plattform verarbeitet und analysiert die fĂĽr die optimale Produktion erforderlichen Daten - direkt am Fertigungsband bei Fujitsu. Allein die fĂĽr den reibungslosen Betrieb der Roboter notwendigen Daten verlassen das Unternehmen und werden via Cloud an den Hersteller Kuka weitergeleitet.

Die Datenverarbeitung direkt am Ort der Entstehung - in den Fertigungshallen, Verkaufsräumen oder Container-Schiffen im Meer - hat sich unter dem Label Edge-Computing etabliert. Bei dieser "IT in der Nähe der Dinge" müssen die meisten Daten von Sensoren oder Maschinen nicht mehr zur Weiterverarbeitung in die Cloud geschickt werden. Das erleichtert vieles im IoT-Umfeld:

  • Analytics ist auch bei schmalen Cloud-Bandbreiten - etwa auf Containerschiffen - möglich.

    Datenbasierte Entscheidungen können sofort getroffen werden - ohne Cloud-typische Latenzzeiten in Kauf nehmen zu müssen.
  • Netzwerkausfälle stören den reibungslosen Betrieb nicht weiter.

Hinzu kommt die Sicherheit: Werden sensitive Produktionsdaten direkt in die Cloud geschickt ist die Gefahr groĂź, dass sie von Hackern gekapert werden. Bleiben die Daten hingegen am Ort ihres Entstehens, sind sie auch sicher.

Daten-Splitting

Welche Daten vor Ort verarbeitet werden und welche das Unternehmen verlassen, entscheiden die IT-Verantwortlichen und der Use Case. Sensible oder schnell benötigte Fertigungsdaten wie im Robotics-Beispiel werden intern vorgehalten und ausgewertet. Weniger sensible und unkritische Daten können in die Cloud wandern. Dieses Daten-Splitting macht schon in den einfachsten Fällen Sinn: So müssen die Daten eines Temperatursensors beispielsweise nicht nahtlos in die Cloud geschickt werden. In der Regel bildet man "an der Edge" einen Mittelwert über eine bestimmte Zeitspanne, wie 5 oder 10 Sekunden, und leitet nur diesen Mittelwert extern weiter.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier


Dezember 2018 

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Bald ist Weihnachten.
Wir wünschen Ihnen eine schöne vorweihnachliche Zeit.


Dezember 2018 

Neue Kategorie

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Dezember 2018


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Seit 1994 können Sie zum Ortstarif bei uns anrufen und Ihre Frage zur IT stellen. Wenn möglich lösen wir Ihr Problem bereits am Telefon oder leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Sie erreichen uns täglich in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr unter 0621-14 326.


Februar 2018

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Ihre Fragen und Wünsche richten Sie am Besten gleich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (klick)


Oktober 2017

Einmal mehr in guten Händen.
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